Versammlungen: Unterschied zwischen den Versionen

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** Einladung per E-Mail über Bundesverband (siehe [[Infos für Verbände und Aktive]]) mindestens vier Wochen vorher mit vorläufiger Tagesordnung (TO)(sofern keine eigene Satzung); Hinweis, dass bis eine Woche vorher (sofern keine eigene Satzung) Anträge gestellt werden dürfen und ganz wichtig: Personalausweis und PARTEIausweis nicht vergessen!!!
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** Einladung per E-Mail über Bundesverband (siehe [[Infos für Verbände und Aktive]]) mindestens vier Wochen vorher mit vorläufiger Tagesordnung (TO, sofern keine eigene Satzung); Hinweis, dass bis eine Woche vorher (sofern keine eigene Satzung) Anträge gestellt werden dürfen und ganz wichtig: Personalausweis und PARTEIausweis nicht vergessen!!!
 
** eine Woche vor der Versammlung endgültige TO versenden
 
** eine Woche vor der Versammlung endgültige TO versenden
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** Vorstand geheim neu wählen (idealerweise Blockwahl, da nur ein Wahldurchgang für alle Posten notwendig, vorher abstimmen lassen ob Blockwahl gewünscht ist, minimum 2/3-Mehrheit)
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Diese Muster dienen nur der groben Orientierung und stellen nur sicher, dass der leider notwendige korrekte Formalismus eingehalten wird, z. B. werden bei einer Aufstellungsversammlung mit insgesamt drei anwesenden Mitgliedern keine weiteren Wahlhelfer benötigt sowie auch kein separater Wahlleiter, da dies der Versammlungsleiter dann einfach mit macht.
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== PARTEItag ==
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# Akkreditierung
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# Willkommensrede
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# Wahl des Versammlungsleiters
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# Wahl des Protokollführers
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# Bericht des Kreisvorstandes
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# Entlastung des Kreissvorstandes
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# Abstimmung über Wahlverfahren (Blockwahl oder nicht)
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# Vorstellung der Blöcke
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# Wahl des Vorstandes
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# Abstimmung über Satzungsänderungen
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# Sonstiges
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== Aufstellungsversammlung ==
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# Akkreditierung der Gäste – Willkommensgeschenk
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# Eröffnung durch XXX, 1. Vorsitzendes des Kreisverbands
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# Wahl des Versammlungsleiters (nicht geheim)
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# Abstimmung über Tagesordnung (nicht geheim)
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# Feststellung ob genügend Wahlvolk für Stimmkreis vorhanden
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# Zulassung Gäste/Presse (nicht geheim)
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# Wahl des Schriftführers (nicht geheim)
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# Wahl der Wahlleiters und ggf. Wahlhelfer (nicht geheim)
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# Wahl von 2 Zeugen, die an Eides statt die Richtigkeit der Wahl bestätigen (nicht geheim)
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# Vorstellung der Wahlordnung
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# Abstimmung über Wahlordnung (nicht geheim) – 50% Regel
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# Neuwahl des Vorstands (geheim)
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# Vorstellung der Kandidaten zur Landtagswahl
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# Wahl der Glorreichen zur Landtagswahl (geheim)
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# Nominierung des Kandidaten oder der Frau für die Landtagswahl, die gewonnen hat.
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# Vorstellung der Kandidaten zur Bezirkswahl
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# Wahl der Glorreichen zur Bezirkswahl (geheim)
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# Nominierung des Kandidaten oder der Frau für die Bezirkswahl, die gewonnen hat.
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# Frenetischer Jubel, Bier, Fotos für Presse und FB
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# Ende

Version vom 3. Januar 2019, 18:55 Uhr

Grundsätzlich gibt es im Rahmen der PARTEIarbeit unterschiedlichste Arten von Versammlungen, die zum Teil verpflichtend abzuhalten sind:

  • PARTEItage der entsprechenden Gebietsverbände (i. d. R. mit Neuwahlen, MUSS spätestens alle zwei Jahre in jedem Verband erfolgen)
  • allg. Mitgliederversammlungen
  • Aufstellungsversammlungen für Wahlen

PARTEItage

  • Minimum
    • Location und Termin vereinbaren (die Anzahl der zu erwartenden Gäste ist meist das größte Problem abzuschätzen)
    • Einladung per E-Mail über Bundesverband (siehe Infos für Verbände und Aktive) mindestens vier Wochen vorher mit vorläufiger Tagesordnung (TO, sofern keine eigene Satzung); Hinweis, dass bis eine Woche vorher (sofern keine eigene Satzung) Anträge gestellt werden dürfen und ganz wichtig: Personalausweis und PARTEIausweis nicht vergessen!!!
    • eine Woche vor der Versammlung endgültige TO versenden
    • Vorstand geheim neu wählen (idealerweise Blockwahl, da nur ein Wahldurchgang für alle Posten notwendig, vorher abstimmen lassen ob Blockwahl gewünscht ist, minimum 2/3-Mehrheit)
    • Protokoll ausfüllen und an Bundesverband schicken

allg. Mitgliederversammlungen

kurz und gut: machen wir im Allgemeinen nicht, häufig werden Treffen über Facebook oder E-Mail (siehe Mailingliste in Infos für Verbände und Aktive) je nach Verband einfach vereinbart, da die Aktiven i. d. R. sowieso schon gut untereinander vernetzt sind

Aufstellungsversammlungen für Wahlen

Muster TOs

Diese Muster dienen nur der groben Orientierung und stellen nur sicher, dass der leider notwendige korrekte Formalismus eingehalten wird, z. B. werden bei einer Aufstellungsversammlung mit insgesamt drei anwesenden Mitgliedern keine weiteren Wahlhelfer benötigt sowie auch kein separater Wahlleiter, da dies der Versammlungsleiter dann einfach mit macht.

PARTEItag

  1. Akkreditierung
  2. Willkommensrede
  3. Wahl des Versammlungsleiters
  4. Wahl des Protokollführers
  5. Bericht des Kreisvorstandes
  6. Entlastung des Kreissvorstandes
  7. Abstimmung über Wahlverfahren (Blockwahl oder nicht)
  8. Vorstellung der Blöcke
  9. Wahl des Vorstandes
  10. Abstimmung über Satzungsänderungen
  11. Sonstiges

Aufstellungsversammlung

  1. Akkreditierung der Gäste – Willkommensgeschenk
  2. Eröffnung durch XXX, 1. Vorsitzendes des Kreisverbands
  3. Wahl des Versammlungsleiters (nicht geheim)
  4. Abstimmung über Tagesordnung (nicht geheim)
  5. Feststellung ob genügend Wahlvolk für Stimmkreis vorhanden
  6. Zulassung Gäste/Presse (nicht geheim)
  7. Wahl des Schriftführers (nicht geheim)
  8. Wahl der Wahlleiters und ggf. Wahlhelfer (nicht geheim)
  9. Wahl von 2 Zeugen, die an Eides statt die Richtigkeit der Wahl bestätigen (nicht geheim)
  10. Vorstellung der Wahlordnung
  11. Abstimmung über Wahlordnung (nicht geheim) – 50% Regel
  12. Neuwahl des Vorstands (geheim)
  13. Vorstellung der Kandidaten zur Landtagswahl
  14. Wahl der Glorreichen zur Landtagswahl (geheim)
  15. Nominierung des Kandidaten oder der Frau für die Landtagswahl, die gewonnen hat.
  16. Vorstellung der Kandidaten zur Bezirkswahl
  17. Wahl der Glorreichen zur Bezirkswahl (geheim)
  18. Nominierung des Kandidaten oder der Frau für die Bezirkswahl, die gewonnen hat.
  19. Frenetischer Jubel, Bier, Fotos für Presse und FB
  20. Ende